(frei nach lewis carroll „alice im wunderland“)

inszenierung des theater der stadt gotha. produktion art der stadt e.v. gotha

die inszenierung „alice“ lehnt sich an die skurrilen und abenteuerlichen geschichten von lewis carroll. das theaterstück bedient sich zur umsetzung von alices surrealen welten u.a. der mittel des schwarzlichttheaters, einer skurrilen kostümierung und musikalischer klangwelten.

alice erlebt in ihrem wunderland, dass fast nichts unmöglich sei. sie wird größer und kleiner, sie begegnet sprechenden töpfen und allerhand seltsamen geschöpfen: einer rauchenden raupe, einer grinsenden katze, einer immerwährenden teegesellschaft, diedeldei und diedeldum, einer köchin und der herzogin und noch vielen vielen mehr.
die inszenierung verspricht, basierend auf den äußerst erfolgreichen „kinderbüchern“ „alice im wunderland“ und „alice hinter dem spiegel“ , ein bizarres, phantasievolles und äußerst kurzweiliges theaterabenteuer für kleine, wie große gäste.

„liebe güte! ich habe schon oft eine katze ohne grinsen gesehen“, stellte alice fest; „aber ein grinsen ohne katze! das ist mir noch nie begegnet!“

regieteam: daniela rockstuhl, ulrike fettien, christian mark

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