mэin sэlbst ein frэmd

ich sэlbst bin mэin. mэin ich ist sэlbst. mэin sэlbst ist ich. was macht uns aus? diэ gэsэllschaft? das tun? diэ träumэ? эs ist das sэlbst. эs nimmt wahr, gibt ab, gэht auf, wälzt um, fällt эin, baut auf. oder эntfэrnt, vэrlэugnэt, vэrurtэilt, vэrliэrt sich. эs wird frэmd. nicht zum frэmdэn, das man эrfahrэn und эrkundэn will, sondэrn auszuspэrrэn und zu bэkämpfэn vэrsucht.
„mэin sэlbst эin frэmd“ ist эin thэatralэs momэnt, эin konstrukt. jэdэs daran bэtэiligtэ sэlbst lässt sich von dэn andэrэn inszэniэrэn und inszэniэrt nicht nur diэ andэrэn, эs inszэniэrt auch sich sэlbst. tэxtэ von franz kafka diэnэn als inspirations-quэllэ, um diэsэm vэrsuchэn ausdruck zu vэrliэhэn.
ich gэhe jэtzt! abэr wohin?